Nach dem Sichtungslehrgang zum Preis der Besten Dressur für die sächsischen Ponyreiterinnen Anfang März in München, wo sich Therese Billig bereits für ein Startplatz mit Ihrem Pony Goldmarie empfahl, fanden vom 20. bis 22. März die nächsten Lehrgänge für die Altersklassen Children, Junioren und Junge Reiter statt.
Die Children traten in Schenefeld an, vertreten durch das sächsische Paar Melia Untenzu mit Der Goldschatz. Bei ihrer ersten Sichtung dieser Altersklasse überzeugte die noch junge Reiterin durch Übersicht und Ruhe im Viereck. Bundestrainerin Caroline Roost lobte sie als „sehr talentierte Reiterin“, und Grand-Prix-Richter Herr Ridder kommentierte nach den Aufgabenritten: „Dem Paar stehen alle Möglichkeiten offen.“ Aufgrund ihrer starken Leistungen erhielt Melia die Nominierung zum weiterführenden Sichtungsturnier in Kronberg vom 10. bis 12. April.
Zeitgleich fanden die Lehrgänge für Junioren (U18) und Junge Reiter (U21) in Ansbach statt. Therese Billig mit Faro Shen, Esther Weber mit Sir Welling und Johanna Bubeck mit Da Vinci Code präsentierten ihre Ritte unter den Augen des Bundestrainers Hans Heinrich Meyer zu Strohen und Grand-Prix-Richterin Conny Albrecht. Besonders Johanna Bubeck konnte mit einer souveränen Vorstellung im Reigen der U21-Reiter überzeugen und erhielt ebenfalls die Nominierung für das Sichtungsturnier in Kronberg vom 10. bis 12. April. Die anderen Teilnehmerinnen nutzten den Lehrgang, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln und sich durch konstruktive Rückmeldungen weiterzuentwickeln.
Wir gratulieren sehr herzlich und freuen uns über die Ergebnisse sowie das positive Feedback für die sächsischen Nachwuchsreiterinnen und ihre kontinuierliche Entwicklung. Für das bevorstehende Sichtungsturnier in Kronberg vom 10. bis 12. April wünschen wir Therese Billig, Melia Untenzu und Johanna Bubeck viel Erfolg auf diesem nächsten entscheidenden Schritt auf dem Weg zum Preis der Besten 2026 vom 8. bis 10. Mai in Warendorf.