Einmal mehr hat der lange Sichtungsweg zum Preis der Besten Dressur auch für die sächsischen Nachwuchsdressurreiter und ihre Ponys und Pferde begonnen. Für die sächsischen Pony-Dressurreiter ist die erste Station mit dem Sichtungslehrgang am 6.-8. März in München bereits absolviert. Leider erhielten lediglich Therese und Goldmarie P eine weiterführende Nominierung zum Sichtungsturnier in Kronberg.

Lang ist er der Sichtungsweg zum Preis der Besten Dressur am 8.-10. Mai in Warendorf. Nach der Nominierung durch den Landesverband gilt es die Bundestrainer bei sogenannten Sichtungslehrgängen und im Weiteren bei einem Sichtungsturnier zu überzeugen, bevor die abschließende Startgenehmigung für Warendorf kommt. 
Im Nachgang zum Kaderförderlehrgang wurden in Summe sieben sächsischen Paare zu den jeweiligen Sichtungslehrgängen nominiert.

Für die drei Ponyreiterinnen Therese Billig mit Goldmarie, Larissa Weber mit Stienbüschen Nanchino und Leila Steinbrich mit Cherry Tree fand dieser am 6.–8. März auf der Olympia-Reitanlage in München/Riem bereits statt.

Nach der Anreise am Freitag begann das erste Training, gefolgt von Aufgabenreiten unter Turnierbedingungen am Samstag und Sonntag (FEI Ponyaufgaben Mannschaft & FEI Einzel) unter den Augen von Bundestrainerin Caroline Roost und Grand-Prix-Richter Herrn Ridder. Die Ritte wurden individuell besprochen, und die Reiter erhielten wertvolle Hinweise zur Verbesserung. – Herzlichen Dank an den BRFV für die professionelle Organisation und die Sicherheitsmaßnahmen für die Ponies.

Von den drei angetretenen sächsischen Paaren erhielt lediglich Therese Billig mit Goldmarie P die Nominierung zum Sichtungsturnier in Kronberg am 10.-12. April. Die Nominierungskommission hob das überaus konzentriertes und lektionssichere Reiten des sächsischen Paares besonders hervor.

Für die weiteren Paare aus Sachsen stehen die Sichtungslehrgängen am 20.-22. März an. Während an diesem Wochenende die U14-reiterin Melia Untenzu mit Der Goldschatz nach Schenefeld fährt, ist das U18-Paar Therese Billig mit Faro Shen (Junioren) sowie die beiden U21-Reiterinnen Esther Weber mit Sir Welling und Johanna Bubeck mit Da Vinci Code am gleichen Wochenende nach Ansbach geladen.

Wir drücken die Daumen und sind gespannt, welche weiteren sächsischen Paare nach allen Sichtungslehrgängen eine Einladung zu den Sichtungsturnieren erhalten und Sachsen beim Preis der Besten 2026 in Warendorf vertreten dürfen.